Wildtierhilfe Auenland

Wildtierstation für Wildtierbabys

Die Station der Wildtierhilfe Auenland hat sich auf die Aufzucht wilder Säugetierbabys spezialisiert (Ausnahme: Mäuse, Ratten, Frischlinge und Igel) und wird von mir, Sina Jakubzig, geleitet. Eine Aufnahme von Kitzen ist NUR in den Sommerferien möglich.

Eine Erstversorgung von Vogelbabys sowie adulten Falken, Greif- und Eulenvögeln ist in Ausnahmefällen möglich.

(Hiesige Experten für Vögel, Igel und Kitze s. Stationen.)

Es werden nur notbedürftige Tiere von Arten aufgenommen, die dem Jagd- oder Naturschutzrecht unterliegen.

 

Die kleine Wildtierauffangstation befindet sich im kleinen Dorf Mühlenbarbek zwischen Kellinghusen, Hohenlockstedt und Itzehoe, in Schleswig Holstein im Kreis Steinburg.

Feldhasenbaby

Fledermaus
Mauersegler
Rehkitz

Die Wildtierstation arbeitet eng mit der Wildtierhilfe Fiel, der Wildtierhilfe Schellhorn, der Eichhörnchenschutzstation in Eckernförde, der Fledermausambulanz des NABU SH & HH, dem Tierheim Wasbek, den Tierarztpraxen in Kellinghusen & Brokstedt, dem Veterinäramt Itzehoe (Kreisveterinäramt Steinburg), verschiedenen Polizeidienststellen und hiesigen Jägern zusammen, um den hilfsbedürftigen (verwaisten, erkrankten oder verletzten) Jungtieren so gut wie möglich helfen zu können.

Die Notfälle kommen mittlerweile aus ganz Schleswig-Holstein, hauptsächlich aus den Kreisen Steinburg, Bad Segeberg, Kiel, Rendsburg-Eckernförde und Herzogtum Lauenburg, aber auch aus Hamburg und sogar aus Niedersachsen.

Vor allem finden aber tierliebe Finder aus Neumünster, Segeberg, Bad Bramstedt, Itzehoe und dem Amtsgebiet Kellinghusen mit den Dörfern Brokstedt, Fitzbek, Hennstedt, Hingstheide, Hohenlockstedt, Lockstedt, Mühlenbarbek, Oeschebüttel, Poyenberg, Quarnstedt, Rade, Rosdorf, Sarlhusen, Störkathen, Wiedenborstel, Willenscharen, Wrist, Wulfsmoor sowie der Stadt Kellinghusen immer öfter den Weg zu mir.

 

Gerade Schüler und Schülerinnen der Gemeinschaftsschule am Lehmwohldt (Itzehoe)  und der Gemeinschaftsschule Auenland (Bad Bramstedt) freuen sich, eine ihnen bekannte Lehrerin als Ansprechpartnerin zu haben. 

Und auch die Zusammenarbeit mit Kindergärten hilft dabei, dass zukünftigen Fundtieren besser geholfen werden kann.